• Probenarbeit der Gruppe Ohrenklang an der mdw. Drei Personen blicken konzentriert auf Blättern mit Noten oder Text. Rechts vorne der Projektleiter Christoph Falschlunger mit einer Konzertgitarre, in der Mitte Moritz Wagnleithner mit einer Dschembe, und Stefanie Wieser, vertieft in ihr Skript.
  • Ein Bild von den Tonaufnahmen der Gruppe Ohrenklang. Rechts vorne verschwommen die Tontechnikerin (Agnes Ecker), die gerade ein Popschutz in der Hand hält. Neben ihr ein Gesangsmikrofon. Neben den Mikrofon Ron Pfennigbauer im schwarzen Rock-T-Shirt. Er sitzt vor einem schwarzen Notenpult. Neben Ron, die Pianistin auch vor einem Gesangsmikrofon. Im Hintergrund sieht man zwei dunkelblaue Raumakustikelmente, die vom Boden bis zur Decke gehen, sowie zwei übermannsgroßer Spiegel. In einem Spiegel sieht man die Leute im Vordergrund also auch von hinten.
  • Auf den Bild sieht man vier Personen. Vorne in der Mitte ein Kind (Junge) kurzen Haaren in einem kurzärmeligen Shirt mit Tom und JerryFiguren. Er spielt auf einer Veeh-Harfe, die ihm von einer Frau in blauen Gewand entgegen gehalten wird. Ein Kopf einer Frau sieht man am rechten Rand des Bildes, im rechten oberen Eck sieht man einen Mann mit einer Konzertgitarre sitzen bzw. spielen.
  • Am rechten Bildrand sieht man Simon Courvreur am Vibraphon mit zwei Schlägeln. Im oberen linken Bildbereich sieht man einige Personen, zwei davon an Pauken, mit ihrem kupferfarbenen Kesseln. Alle stehen auf einer Bühne an der mdw.
  • Ein Bild ein wenig aus einer Art Hubschrauberperspektive auf einer Bühne an der mdw, mit zwei Pauken im Vordergrund. Dahinter stehen zwei Männer. Der erste in hellblauer Hose und ins hellviolett gehendem Langarmshirt hat mittellanges braunes Haar und leichtem Bart. Er trägt eine Brille, bei der man die Fassung nicht erkennen kann, und hat zwei Schlägel in der rechten Hand. Der Herr neben ihn hält auch zwei Schlägel, aber in zwei Händen. Er trägt ein kurzärmeliges T-Shirt, er hat ebenfalls brünettes kurzes Haar. Hinter ihm sieht man noch ein Vibraphon

igmi ist: eine Interessensgemeinschaft von fachkompetenten Musikpädagog*innen und Musiker*innen, welche sich für Musik & Inklusion in Österreich einsetzen.

igmi möchte: das Bewusstsein für Inklusion in den verschiedenen musikbezogenen Kunstbereichen in Österreich stärken und weiterentwickeln – sowohl in Musikschulen, als auch in Ausbildungsinstitutionen und im musikalischen Freizeit- und Performancebereich.

(Musik steht für alle damit verbundenen Ausdrucksformen wie vokales und instrumentales Musizieren, Tanzen, RhythmikMB, Elementares Musizieren, Performance-Formate, Musikvermittlung, Community Music, Community Dance und alle mit Musik zusammenhängenden Künste.)

igmi hat: für diesen gesellschaftlichen Bildungsauftrag ein Impulspapier formuliert mit konkreten Ideen, Zielen und Umsetzungsvorschlägen.

igmi freut sich: über Austausch und Kontaktaufnahme mit Menschen, die selbst in diesem Bereich tätig sind, inklusiv musizieren wollen oder Interesse an diesem Thema haben.

Eine inspirierende akustische Kostprobe von der Band „Smile.inc“ : „i bin a mensch“ (Soundcheck; Wiener Konzerthaus 2022)